Günstiges Musik-Handy mit schräger Optik von Nokia
Musik-Handy im Test: Nokia 5220 XpressMusic
Yasmin Kötter
Ganz schön schräg: Das Nokia 5220 aus der XpressMusic-Serie fällt vor allem durch sein asymmetrisches Gehäuse auf - die linke Seite ist länger als die rechte. Ob sich das 5220 auch sonst von der Masse abhebt, zeigt der netzwelt-Test.
Inhalt
- Empfindlicher Spiegel: Schmutz und Fingerabdrücke
- Nichts für große Hände: Navigationstaste
- MP3-Player: Klang befriedigend
- Datenübertragung: USB und Bluetooth
- Multimedia: Kamera nur nette Zugabe
- Fazit: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Empfindlicher Spiegel: Schmutz und Fingerabdrücke
Mit einem Gewicht von 78 Gramm liegt das Nokia 5220 angenehm leicht in der Hand. Die gummierte und geriffelte Rückseite sorgt für sicheren Halt, allerdings setzt sich in den Rillen schnell Schmutz ab. Sauberkeits-Fanatiker dürften sich zudem an der auf Hochglanz polierten Vorderseite stören, die anfällig für Fingerabdrücke ist.

![]()
![]()
Schieflage: Nokia setzt beim 5220 auf eine schräge Form.
Das Display des 5220 misst in der Diagonalen 5,1 Zentimeter und zeichnet sich auf den ersten Blick durch eine gute Farbwiedergabe aus. Leider hält sich der erste Eindruck nicht: Besonders im Freien spiegelt der Bildschirm sehr stark und der Betrachtungswinkel ist zu klein, sodass Display-Inhalte bei leichter Drehung des Handys nur noch schwer bis überhaupt nicht mehr abzulesen sind.
Nichts für große Hände: Navigationstaste
Obwohl das Musik-Handy kompakt ist, fallen die Tasten groß genug aus. Die numerische Tastatur überzeugt im Praxistest, die Navigationstaste hingegen nicht. Vor allem mit größeren Fingern lässt sich die Mitte, die Bestätigungs-Taste, schlecht herunterdrücken. Gut zu bedienen, selbst wenn das Handy in der Tasche steckt, sind dagegen die Player-Tasten und der Lautstärke-Regler.
Mit einem Fingerdruck auf den Wiedergabe-Knopf an der linken, schmalen Gehäuseseite startet der MP3-Player des Musik-Handys. Dieser spielt alle gängigen Datei-Formate wie MP3, M4A, AAC, AAC+, eAAC+ und WMA ab. Musikstücke sortiert das Handy automatisch in die Kategorien "Künstler" und "Album" ein.
Nokia 5220
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
Mehr über: Handy, Mobiltelefon, Testbericht, Nokia
-
Nokia: Zwei neue XpressMusic Handys
Nokia 5220 und 5320 - nicht nur für finnischen Tango -
5800 XpressMusic: Nokia lüftet das Tube-Geheimnis
Nokias erstes Handy mit Touchscreen ist ein Musikliebhaber -
Nokia Morph: Biegsames Handy mit Nanotechnologie
Selbstreinigend und flexibel
Links zum Artikel
Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren
Musik-Handy im Test: Nokia 5220 XpressMusic
Was sagen Sie dazu?
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben








