Smartphone mit GPS-Modul, Kamera und Business-Funktionen
Alleskönner im Test: Samsung i900 Omnia
Handy
Das passende Smartphone zum schwarzen Anzug: Mit dem i900 Omnia hat Samsung ein edles Touchscreen-Gerät auf den Markt gebracht, dessen Ausstattungsliste seinesgleichen sucht. Mit HSDPA, GPS-Empfänger, Fünf-Megapixel-Kamera und dem für Business-Anwender optimierten Betriebssystem Windows Mobile weiß das Omnia zu beeindrucken.
Inhalt
- Touchscreen: iPhone-Konkurrent mit Berührungsangst
- Windows Mobile mit Samsung-Optik
- Sperrige Bedienung zerrt an den Nerven
- Kraftpaket: Smartphone mit viel Ausstattung
- Multimedia: Digitalkamera und GPS-Modul
- Fazit: Eigenwilliger Ausstattungsriese

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Ein Lösungsbaustein fürs Weihnachts-Gewinnspiel: Samsung Omnia.
Touchscreen: iPhone-Konkurrent mit Berührungsangst
Mit Metall-Einfassung, schwarzem Kunststoff und einem großen Display macht das Samsung-Smartphone optisch einiges her. Das Display des i900 Omnia reagiert auf Berührungen, sowohl auf den Finger als auch auf den beigelegten Stylus. Der Touchscreen misst in der Diagonalen stolze 3,2 Zoll und die große Fläche läd zum Tippen ein. Angenehm fühlt sich die Vibration an, mit der das Omnia die Eingaben quittiert.

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Dank Windows Mobile kommt der Stift oft zum Einsatz.
Anders als etwa ein Apple iPhone lässt sich das Omnia allerdings nicht durchgängig mit den Fingern bedienen. In den Menüs sind die Schaltflächen so klein, dass der Stift häufig zum Einsatz kommt. Obwohl der Stift schnell zur Hand sein muss, spendiert Samsung ihm keinen Steckplatz. Stattdessen lässt er sich nur mit einem dünnen Band an einer Öse am Gehäuse befestigen und baumelt so an der Seite des Handys - eine unpraktische Lösung.
Das Display selbst überzeugt in Innenräumen mit kräftiger Farbwiedergabe und gutem Kontrast. Draußen im Sonnenlicht zeigt das Omnia dagegen eine Schwäche: Bei viel Lichteinfall reflektiert das Display stark und die Inhalte sind nur noch schwer zu entziffern.
Windows Mobile mit Samsung-Optik
Als Betriebssystem kommt beim Samsung i900 Omnia Windows Mobile 6.1 zum Einsatz. Samsung gibt sich Mühe, das hinter einer selbst gestalteten Oberfläche zu verbergen. Im Vergleich zu Herstellern wie HTC, die bei ihren Smartphones ebenfalls auf Windows Mobile in Kombination mit einer eigenen Bedienoberfläche setzen, gelingt Samsung das jedoch nicht so gut.
Samsung i900 Omnia
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Man verzeihe mir die harten Worte, aber dieser Baumelstift ist das Dämlichste was ich seit langem an 'nem Handy gesehen habe. :eek:
Möge mein N95 die nächsten 5 Jahre durchhalten, vielleicht schafft's bis dahin jemand, ein wirklich sinnvolles Gerät zu konstruieren.
Bei meinem N95 musste ich alles abschalten, damit der Akku länger als 3h hält.
Die Dinger von Sony Erich, die ich mir vorher angesehen hatte, waren entweder klapprich, hatten miese Kameras oder schlechten Sound. Allen gemein war die mickrige Video-Auflöung von 320px.
Hi Salzstreuer,
das mit dem Stift sehe ich ganz genau so wie du. Zu mal man diesen im Falle des Omnias tatsächlich benötigt, da die Schrift unter Windows Mobile dermaßen klein geraten ist. Generell, und da ist das iPhone nun mal m.E. derzeit das Maß der Dinge, sind Handys mit angehefteten Bedienstiften so nützlich wie ein Klotz am Bein.
Viele Grüße
Wie das iPhone ist, kann ich - als Macianer - nicht beurteilen, weil ich kein Handy kaufe, das an einen Anbieter gebunden ist. Noch dazu T-mobile - pfui Deibel.
Allerdings halte ich eine 2MP-Knipse ohne Videofunktion auch für lächerlich, daher käme das iPhone für mich auch nicht in Betracht, wenn es für 250 Euro frei käuflich wäre. 250.- kostete mein N95 in der Bucht aus 'ner Vertragsverlängerung. Ich finde das Teil top. Es dient als Festnetzersatz, hat 'ne brauchbare Knipse drin und die Videos die es "dreht" reichen für Youtube alle mal.
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