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27.10.2008
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Staub- und spritzwasserschütze digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger

Für die erste Weltreise: DSLR Pentax K200D im Test

Digitalkamera

Für die erste Weltreise: DSLR Pentax K200D im Test

Pentax hatte seine digitale Spiegelreflexkamera K200D preislich ursprünglich nicht im Einsteigerbereich angesiedelt. Der Preisverfall innerhalb von einem Dreivierteljahr macht sie jedoch auch für Einsteiger interessant. Nicht nur für sie hat Pentax zahlreiche Dichtungen zum Schutz vor Staub und Wasser in die Kamera eingebaut. Netzwelt hat die K200D zusammen mit einem Objektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern getestet.

Inhalt

  • Umweltschutz mal anders: Technik vor Umwelteinflüssen geschützt
  • Fotos auf Verdacht: Zwischenspeicher für Testaufnahmen
  • Weltweite Stromversorgung: AA statt Akku
  • Bedienung
  • Fazit
  • Testbilder

Umweltschutz mal anders: Technik vor Umwelteinflüssen geschützt

Insgesamt 60 Dichtungen schützen laut Hersteller Pentax die Technik in der K200D vor dem Eindringen von Wasser und Staub. Sollte sich doch einmal Staub auf dem CCD-Bildsensor mit einer Auflösung von 10,2 Megapixeln ablegen, kann ihn die K200D auf Anweisung hin abschütteln. Wählt man die "Staubentfernung" im Menü aus, vibriert der Bildsensor und versucht so die störenden Partikel abzuschütteln. Ob die Reinigung erfolgreich war, lässt sich mit Hilfe des "Staubalarms" überprüfen.

Ebenfalls gut vor Wasser und Staub geschützt ist der optische Bildstabilisator in der K200D. Bei Pentax heißt die Technik "opto-magnetische Shake Reduction": Sensoren erkennen die Bewegungen der Kamera und gleichen sie in alle sechs möglichen Bewegungsrichtungen aus (links und rechts, hoch und runter, vor und zurück).

Fotos auf Verdacht: Zwischenspeicher für Testaufnahmen

Die Pentax K200D besitzt einen Zwischenspeicher. Dieser erlaubt es Aufnahmen unter Vorbehalt zu machen. Sind Motiv oder Belichtungseinstellungen noch nicht optimal, kann man das Bild einfach überschreiben, ohne die Speicherkarte beansprucht zu haben. Gefällt die temporäre Testaufnahme, speichert ein Druck auf die Funktionstaste ("Fn") sie auf der SD-Speicherkarte.

DSLR-Kit: Pentax K200D

  • Pentax K200D
  • Pentax K200D
  • Pentax K200D
  • Pentax K200D
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.

Wenn die Fn-Taste nicht gerade dazu dient, Fotos zu speichern, aktiviert sie weitere Funktionen der Cursortasten. So lässt sich mit wenigen Tastendrücken die Lichtempfindlichkeit, der Weißabgleich sowie der Blitz- und der Aufnahmemodus auswählen.

Weltweite Stromversorgung: AA statt Akku

Ihren Strom bezieht die Pentax K200D nicht aus einem Akku, sondern aus vier Batterien oder Akkus vom Typ "AA". Das sind die Batterien mit 1,5 Volt, von denen eigentlich jeder welche zu Hause herumliegen hat, weil man sie immer wieder benötigt. Was für den einen wie ein Rückschritt aussieht, mag für den anderen ein großer Vorteil sein. Auf der ganzen Welt sollte es kein Problem sein, neue Batterien für die K200D zu erhalten - egal ob im Tante-Emma-Laden in Castrop-Rauxel, am Flughafen von Bangkok oder beim Straßenhändler in Santiago de Chile. Laut Pentax reichen vier hochwertige Lithium-Batterien für bis zu 1.100 Aufnahmen.



Bild verkleinernBild vergrößern

Vier Akkus oder Batterien vom Typ "AA" versorgen die K200D mit Strom.
(Klick vergrößert.)

Weltenbummler stellt die K200D vor ein anderes Problem. Im netzwelt-Vergleichstest von fünf DSLR-Einsteigermodellen ist sie die schwerste Kombination aus Kamera, Objektiv und Akku, beziehungsweise Batterien. Sie bringt insgesamt 981 Gramm auf die Waage.


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News Flash, am 08.01.2009 02:37

Für die erste Weltreise: DSLR Pentax K200D im Test

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