Preiswerter Flashplayer mit Sensortasten, Radio und Video-Wiedergabe
Samsung S3: Günstiger MP3-Player im Test
MP3-Hardware
Samsungs S3 ist in Speichergrößen von zwei, vier und acht Gigabyte sowie in sechs verschiedenen Farben erhältlich. Die Preise bewegen sich von circa 40 Euro bis hin zu knapp 80 Euro für die Top-Version mit einem acht Gigaybte großen Speicher.
Abmessungen von 44 x 95 x 9,8 Millimetern und ein Gewicht von nur 53 Gramm lassen den schlanken Player schnell in der Hemdtasche verschwinden. Im Gegensatz zum Apple iPod Nano ist der S3 dank abgerundeter Ecken auch in Hosentaschen gut aufgehoben. Angst vor der Kombination MP3-Player und Schlüsselbund und den daraus resultierenden Kratzern braucht man nicht zu haben - obwohl die mit schwarzem Lack überzogene Plastikhaut des Testmodells so sehr glänzt, dass man einen anderen Eindruck gewinnen könnte.
Inhalt
- Anschluss-Armut: Spezialstecker und fehlendes Netzteil
- Bedienung: Leichte Steuerung mit Bedenkzeiten
- Anschluss an den Rechner: Klicken und Ziehen
- Hörtest: Offenes Ohr für Musikliebhaber
- Zusatzfunktionen: Video, Bilder, Spiele, Radio
- Fazit und technische Daten
Samsung leistet sich bei der Verarbeitung des Players keine Patzer - hier wackelt nichts und auch wenn man die mobile Jukebox kräftig hin- und herschüttelt, gibt sie keinen Laut von sich. Lediglich ein leichter Druck auf das Display mit einer Diagonalen von 4,6 Zentimetern entlockt dem Gehäuse ein leises Knarzen.
Anschluss-Armut: Spezialstecker und fehlendes Netzteil
Leichten Unmut erregen die Anschlüsse des MP3-Players. Die Verbindung zum USB-Port des Rechners nimmt der Samsung S3 über einen nicht standardisierten Anschluss samt dazu passendem Spezial-Kabel auf. Das hat gleich mehrere Nachteile: Zum einen bezieht der Player den Strom aus diesem Kabel. Und zwar nur aus diesem Kabel - ein externes Ladegerät zum Anschluss an die Steckdose liegt dem Paket nicht bei.

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Die günstigere Alternative zum iPod Nano: Die Preise des Samsung S3 beginnen ab einem Straßenpreis von 40 Euro
Unterwegs ist es somit nicht möglich dem internen Lithium-Polymer-Akku neues Leben einzuhauchen, wenn man gerade das Original-Kabel nicht zur Hand hat. Zum anderen benötigt der S3-Käufer aufpreispflichtigen Ersatz für den Fall, dass er das zum Lieferumfang gehörende Kabel verliert.
Bedienung: Leichte Steuerung mit Bedenkzeiten
Nicht eine Taste ziert die blanke Oberfläche, sämtliche Befehle gibt der Nutzer über berührungsempfindliche Sensortasten ein. Diese reagieren äußerst fix auf Berührungen, liegen aber auch recht dicht beieinander. Die Bedienung in der Hosentasche gehört daher nicht zu den Qualitäten dieses Medien-Players. Eine externe Wippe zur Lautstärkenregulierung wäre die praktischere und alltagstauglichere Alternative gewesen.

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Flachmann: Mit Abmessungen von 95 x 44 x 9,8 Millimetern verschwindet der S3 mühelos in Hemd- und Hosentaschen.
Das Menü ist aufgeräumt und leicht durchschaubar. In der Grundeinstellung wirkt es wegen der hektisch animierten Symbole extrem unruhig und ist somit alles andere als augenschonend. Zum Glück lässt sich dies aber in einem gesonderten Menüpunkt regeln. Durch die einzelnen Einträge hangelt der Nutzer sich mit Hilfe der Sensortasten - eine separate Zurück-Taste führt stets zum Startbildschbirm. Leider genehmigt sich der Player bei in kurzen Abständen aufeinanderfolgenden Eingaben öfters mal eine Bedenkzeit. Dies nervt vor allem beim Ändern der Lautstärke oder beim Blättern in langen Listen.
Samsung S3
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